Archive

Posts Tagged ‘Internet’

Mobiles Internet sorgt für Wachstum bei E-Plus

November 6th, 2011 No comments

Schon seit mehreren Jahren stagniert in Deutschland das Gesch?ft im Sektor der Telekommunikation bei rund 64 Milliarden Euro. W?hrend die Telekommunikationsfirmen immer weniger in ihrem klassischen Feld der Telefonie Geld verdienen, wachsen die Ums?tze mit Datendiensten kr?ftig. Breitbandanschlüsse, vor allem aber Smartphones für das mobile Internet sorgen für ein gutes Umsatzwachstum in der Branche. ;

So gewinnt das mobile Internet immer mehr an Bedeutung für die Netzbetreiber. Bei E-Plus beispielsweise sorgte das Gesch?ft mit dem mobilen Internet dafür, dass der Konzern bereits 36 Prozent seiner Einnahmen au?erhalb der Sprachtelefonie erzielt. Im vergangenen Jahr lag der Anteil nur bei 28 Prozent. Angesichts steigender Beliebtheit von Smartphones müssen die Telekommunikationsfirmen ihre Netze für noch schnelleren mobilen Datenverkehr ausbauen.

Eine Schlüsselrolle spielt dabei der neue Mobilfunkstandard LTE, die mittlerweile 4. Generation des Netzes. E-Plus sucht hier die Zusammenarbeit mit der Wissenschaft und hat vor wenigen Tagen das weltweit erste “Kundenlabor” gegründet. Forscher der TU-Chemnitz sollen gemeinsam mit Kunden analysieren, welche Aspekte beim Netzausbau für ein positives Surferlebnis verantwortlich sind. Der Konzern mit seinen 4500 Mitarbeitern steckt j?hrlich eine halbe Milliarde Euro in den Ausbau seines Netzes. E-Plus hat im vergangenen Jahr mit einem Umsatz von 3,24 Milliarden Euro und einem operativen Gewinn von 1,37 Milliarden Euro das beste Jahr seiner Firmengeschichte geschrieben.

Categories: iPod Tags: , , , ,

Send live on the Internet.

October 27th, 2011 No comments

Video record and send on all platforms such as YouTube, what happens now already several million times a day. About 35 hours downloaded per recorded minute are video on YouTube alone. The latest trend in the so-called Web 2.0 is the live broadcast. If marriages, the game of Sohnemanns or of regional parties: friend of multi media may conveniently and without direct flow directly in the transfer of the Internet.;

With equipment extra such as the mini caster, the signal of the video camera to a stream over IP can be convert and send in platforms such as Livestream.com, Ustream.com and soon also in YouTube. Thus, the camera on the ground becomes a mobile live camera. The Mini Compact flow saves the compressed data even in full HD and forwards by support, WiFi or Ethernet. Liaison transmission rising satellite is also possible.

Michael Westphal, head of mini cast, never warned viewers what to play as him: “I hope that we will see soon 100,000 live TV channels on the Internet,” said Westphal. At least his company which would make a nice sales: mini roulette in the cost of analog design in the shop of the EUR 1 399, the digital version euro manufacturer 2 699.

Categories: iPod Tags:

Karriere-Killer Internet

October 27th, 2011 No comments

AppId is over the quota
AppId is over the quota

Das Internet schafft nicht nur viele Jobs, es kann auch so manche Karriere zerst?ren, bevor sie überhaupt angefangen hat. Denn bevor heute ein Bewerber zum Interview eingeladen wird, informiert sich der Abreitgeber in der Regel sehr ausführlich im Internet über den Kandidaten. Berufliche Netzwerke wie Xing oder Linkedin werden dabei genauso durchgeforstet wie die eher für die private Kommunikation genutzten sozialen Netzwerke Facebook, StudiVZ oder Lokalisten. Mehr als die H?lfte aller Firmen nutzt das Internet zur Informationsrecherche über Jobbewerber, hat der ITK-Branchenverband Bitkom festgestellt. “Viele Arbeitgeber machen sich im Internet ein Bild über ihre potenziellen Mitarbeiter”, sagt Verbandschef Dieter Kemp.;

Bewerber sollten sich darüber im Klaren sein. Denn kompromittierende Bilder oder Kommentare, ob selbst eingestellt oder von Dritten, k?nnen sich negativ auf die Jobchancen auswirken. Aber auch Widersprüche im Lebenslauf k?nnen Personalsachbearbeiter leicht feststellen, wenn sie in Suchmaschinen oder spezielle Profilsuchseiten wie Yasni oder 123People die Angaben in der Vita eines Bewerbers überprüfen. Sch?dliche Informationen oder unvorteilhafte Bilder sollten Nutzer m?glichst aus dem Netz entfernen lassen. Da dies unter Umst?nden sehr schwierig sein kann, erledigen auch Dienstleister die L?schung solcher Daten.

Diese Dienstleistung wird mit dem Fachbegriff Online-Reputationsmanagement (ORM) bezeichnet. Ein ausgezeichneter Blog mit vielen Beispielen, wie man sich vorbildlich den Ruf ruinieren kann, ist die Seite www.reputation-management-blog.de.

Rechtlich k?nnen Firmen derzeit ohne Beschr?nkung im gesamten Internet nach Informationen über einen Mitarbeiter recherchieren. Ein Gesetz, wonach Arbeitgeber sich bei der Suche nach Informationen über Arbeitnehmer ausschlie?lich auf solche Netzwerke beschr?nken müssen, die eindeutig beruflichen Charakter haben, befindet sich schon seit l?ngerem in parlamentarischen Beratungen. Doch selbst wenn den Personalabteilungen Grenzen bei der Internetrecherche auferlegt werden sollten, dürfte sich an der derzeitigen Praxis nichts ?ndern. Es ist n?mlich v?llig unklar, wie ein entsprechend erweiterter Mitarbeiterdatenschutz eingehalten und kontrolliert werden kann.

Categories: iPod Tags: ,

Auch Unternehmen sollen vor Abo-Fallen im Internet geschützt werden

October 25th, 2011 No comments

AppId is over the quota
AppId is over the quota

Kochrezepte, Bastelanleitungen, Hausaufgabenhilfen, Musterbriefe oder sonstige Downloads: Abo-Fallen im Internet lauern auf vielen Websites. Nutzer laden Dokumente herunter oder registrieren sich auf zweifelhaften Portalen, die oft versteckt in eine kostenpflichtige Mitgliedschaft münden. Die Anbieter locken meist mit der Aussage “kostenlose Registrierung”, was ungef?hr gleichzusetzen w?re, wie wenn ein Einzelh?ndler zum freien Eintritt in sein Gesch?ft einl?dt. Die Kosten werden oft verschleiert und in lange AGBs gepackt. Umso deutlicher dann die Rechnung, die wenige Tage sp?ter ins Haus flattert. Meist verlangen die Betreiber der Abo-Fallen Betr?ge unter 100 Euro, über das 14-t?gige Widerrufsrecht laut Fernabsatzgesetz werden die neuen “Mitglieder” selten aufgekl?rt. Welche Webseiten Abo-Fallen sind und mit welchen Methoden die Betreiber arbeiten, erf?hrt man ausführlich auf der Internetseite Abofallen.info. Es sind aber nicht nur Verbraucher, die oft in die Falle gehen.;

Auch viele Unternehmen sind Opfer zweifelhafter Abo-Betreiber im Netz. Das Problem: Für Unternehmen gelten andere AGBs als für Privatpersonen, beziehungsweise es gelten einzelne Schutzbestimmungen wie das Fernabsatzgesetz lediglich zwischen einer Firma und einer Privatperson, nicht aber für Vertr?ge zwischen zwei Firmen. Der Bundesrat will künftig den Schutz der Verbraucher vor Abo-Fallen auch auf Unternehmen ausdehnen. Grund für die Initiative des L?nderparlaments ist die Tatsache, dass auch Firmen Opfer unseri?ser Gesch?ftsmodelle sein k?nnen. In diesem Zusammenhang sollen auch die Informationspflichten der Inkassodienstleister verbessert werden. Denn aus den Rechnungen, die diese Inkassobüros an Firmen schicken, sind die Angaben über entsprechende Dienstleistungen oft nicht ersichtlich. Viele Firmen zahlen dann lieber die relativ geringen Betr?ge, statt Mahnungen oder Anwaltsschreiben zu riskieren. Der Bundesrat m?chte die Inkassofirmen gesetzlich zwingen, alle Informationen zu den wesentlichen Umst?nden des Vertragsschlusses in den Rechnungen zu nennen, aus denen die Berechtigung der Forderungen ersichtlich ist.

Internet und Live-TV in zehn Kilometer Höhe

October 24th, 2011 No comments

AppId is over the quota
AppId is over the quota

Gulf Air, die Fluggesellschaft des K?nigreichs Bahrain, bietet ihren Flugg?sten als erste Airline der Welt ein umfassendes Multimedia- und Kommunikationssystem. Ausgestattet wurde ein neuer Airbus A330-200 mit “Sky Hub”. Das ist eine von Panasonic Avionics entwickelte Kommunikationssuite, die G?ste mit dem schnellen Internet verbindet und die vollwertige Nutzung von Mobiltelefonen w?hrend des Flugs erlaubt. Die Mobiltelefontechnologie stammt von der zur norwegischen Telenor Group geh?renden Firma Aero Mobile. Die Internet- und Handynutzung ist seit Jahresanfang zwar auch an Board von vielen Langstreckenflugzeugen der Lufthansa m?glich, allerdings k?nnen Flugg?ste lediglich Daten über Smartphones verschicken, telefonieren dagegen nicht. Bei Gulf Air ist auch Mobiltelefonie m?glich. Als Provider bringt die Deutsche Telekom die Flugg?ste ins Internet.;

Als Weltneuheit pr?sentierte Gulf Air das Fernsehangebot in Echtzeit per Satellit auf allen Kontinenten. Dazu kommen Unterhaltungsprogramme auf Abruf. Flugreisende k?nnen ihre Lieblingsfu?ballmannschaft auf einem eigenen Kanal verfolgen oder die aktuellen Entwicklungen in der Welt auf ihrem bevorzugten Nachrichtenkanal wie beispielsweise BBC World News, BBC Arabic und Euronews sehen.

Gulf Air will nach und nach seine gesamte Flotte mit “Sky Hub” ausstatten. Die Internetverbindung in über zehn Kilometer H?he kostet für eine Stunde rund elf Euro, der Tagestarif rund 21 Euro. Der Empfang des Live-Fernsehens ist kostenlos.

Categories: iPod Tags: , ,

Mit dem Tablet unterwegs ins Internet per Multi-SIM oder Tethering

October 20th, 2011 No comments

AppId is over the quota
AppId is over the quota

Berlin (dapd). Für die Internet-Einwahl des Tablet-PC von unterwegs eignet sich das sogenannte Tethering. Dabei wird das Smartphone als WLAN-Hotspot für das Tablet genutzt. Ebenfalls kein separater Datentarif muss bei sogenannten Multi-SIM-L?sungen gebucht werden, r?t das Telekommunikationsportal teltarif.de.

Dabei erhalten Nutzer bis zu zwei zus?tzliche SIM-Karten. Au?erdem ist eine Mobilfunkschnittstelle im Tablet notwendig. Entsprechende Multi-SIM-Angebote gibt es derzeit fast ausschlie?lich von den vier Netzbetreibern. Bei Vodafone und der Telekom zahlen Verbraucher beispielsweise 30 Euro pro Zusatzkarte.

dapd

Internet spielt beim Autokauf eine große Rolle

October 19th, 2011 No comments

AppId is over the quota
AppId is over the quota

In der frühen Bundesrepublik hatten es Autoh?ndler ganz leicht: Der m?nnliche Kunde wurde im Autosalon mit technischen Details beeindruckt, w?hrend die Frau vielleicht noch mit einem Kopfnicken Zustimmung zur gew?hlten Farbe des Volkswagens signalisieren durfte. In Zeiten des Internets und des ges?ttigten Automarkts müssen Hersteller und ihre H?ndler dagegen allerlei kommunikative Register ziehen. Die Marketingstrategien k?mpfen um jeden Kunden, der sich l?ngst online über das neue Traumauto informiert. Au?erdem sinkt die Bereitschaft des Autokunden, “seiner” Marke treu zu bleiben. Die Konkurrenz mit ihren schicken Autos ist heute eben nur einen Klick weit entfernt. Aber es kommt für die H?ndler noch viel schlimmer.;

Der potenzielle Autok?ufer informiert sich nicht nur im Internet, immer mehr Kunden sind auch bereit, einen Wagen online zu kaufen. Einer internationalen Studie des Beratungsunternehmens Capgemini zufolge haben 42 Prozent der Befragten keine Bedenken, ihr Fahrzeug im Internet zu erwerben. Vor zwei Jahren lag der Anteil dagegen noch bei 37 Prozent. Die hohe Akzeptanz des Onlinekaufs geht vor allem auf L?nder wie China oder Brasilien zurück, wo jüngere Leute zunehmend mehr Geld für den Konsum ausgeben und der E-Commerce ganz selbstverst?ndlich ein praktischer und vor allem günstiger Einkaufsweg ist.

Autoh?user in Deutschland dagegen k?nnen noch aufatmen. Der deutsche Autok?ufer zeigt sich erstaunlich resistent gegen neumodische Trends wie Social-Media-Portale der Autohersteller oder gro?er H?ndler. Der konservative Deutsche informiert sich lieber beim Autoh?ndler: Für fast 60 Prozent der Bundesbürger ist der Autoh?ndler die Informationsquelle Nummer eins, schreibt Capgemini. Lediglich sieben Prozent Deutsche suchen vor dem Autokauf in Facebook, Google+ oder anderen Social-Media-Portalen nach Informationen und sind damit Schlusslicht im internationalen Vergleich. In China dagegen sind es 32 Prozent.

Doch beruhigt Zurücklehnen k?nnen sich Autoh?user angesichts ihres Zuspruchs keinesfalls. Der Deutsche sch?tzt zwar die Fachkompetenz der H?ndler. Aber wenn entsprechende Angebote im Internet günstiger zu haben sind, hat der deutsche Autok?ufer keinerlei bedenken, dem H?ndler untreu zu werden. “Bei einem günstigen Internet-Angebot würden die Deutschen im Vergleich zu anderen Nationalit?ten am ehesten zuschlagen”, so das Fazit der Studie zum K?uferverhalten in der Automobilbranche.

Categories: iPod Tags: , , ,

The rental of accommodation via Internet fraud

August 29th, 2011 No comments

For the rental of apartments on the Internet, the tenants are battered again and again to advance payments as deposits. Munich police warns against the background of a case of fraud of deposit which are undertaken and carried out on the Internet. If a physical Spanish student 21 to 1000 euros was bruised. ;

This was a room good walks in Munich found on the website www.easywg.de and added with the owner assumed by email contact. The owner then wrote him that he would work professionally in England and therefore must rent the apartment from there. He proposed to students to pay a deposit of 1000 euros on his English bank account, in return, he would receive the keys of the apartment. Contact interrupted after the transfer, the money had disappeared.
Police warns of such Internet intruders that offer housing especially in major cities in various real estate portals and take action after the mesh described above. The interested tenants shall make any payment without the visit of rental and certainly not by deposit to pay money.

Categories: iPod Tags: , , ,

Internet users suffer from harassment

August 21st, 2011 No comments

Repent soon to have personal communication or intimate in the Web of many users of the Internet or social networks. You must be intrusive contact or humiliating comments about yourself. Because the deletion of personal data is difficult and expensive, sometimes frivolous case, specialists in the protection of privacy are more responsible for this delicate task. One of these specialists is the guide demanding appeal of fees for its services but.;

The Munich-based company created regular quarterly reports indicating that had burned its customers the latest most under the fingernails. Thus, each client driver 20th appeal was undesirable contacted by persons or companies. Part of the fight, without seeking them, business contact record or harassed by individuals on a personal level. The clients of the company officials, proactively to make the deletion of content on the Internet, because they were concerned about their lives private (61%). Include, for example, families who remove unwanted on their children. Less than one quarter (23%) referred to in the gesch?ftssch?digende contents deletion requests, more than every tenth job (11%) was launched by the candidates on the search for a job to protect his career.

37 Per cent of the entries that remove the comments of users in the communities, coordinated personal who have been openly accessible on the Web and the fora were more than a third (35%). Users over this content is of concern in the report of the deletion of the first quarter of 2011. 21 Per cent of the transfer of your users were surprised that images, films or even coordinates appear suddenly to other sites and directories, after that they have published their.

Company to a large extent, however, the fight against the false contact information and critical negative. In addition, companies can remove often own coordinates (17%) in the Internet – but only because it is inaccurate or outdated. Priority of the company warrant the deletion of entries in the forums (43%), evaluation platforms (17%), directories (17%) and communities (15%). In rare cases, businesses can be contained in the topical portals and archives (5%), private websites (two percent) and remove blogs (one percent).

Categories: iPod Tags: , , ,

Mobile computing: the evolution of the Web has changed the Internet

August 7th, 2011 No comments

In a few years, the number of users that go with their mobile phone to the Internet, has increased from 3 to 14 million people in Germany. Management and consulting firm Accenture measures for great importance to the development computer. It is synonymous with the introduction of the computer and the breakthrough of the Internet. The user to access multiple applications and services in real time, share information or to modify data. Suppliers more develop customized programs and applications specifically for mobile use. “It is one of the most important industrial developments this and the next decade”, explains Nicholas Mohr.;

For the latest study “Mobile Web Watch” by Accenture Mohr and his team have asked some 3 000 Internet users in Germany habits on the Web. Visit social networks and online shopping are top on the scale of popularity. More than half of surfing with a Smartphone of last generation. There are also devices touch the wheel of this mobile development. Typically, devices are in the possession of which is of course the continued availability of the website “Learners”, the born after 1990. To translate exactly by this generation, which is the best analyzing their behavior on the net and results in white “offers customer-specific, marketable”, will strongly benefit from mobile computing. It may be before all the carriers. Their data network, data, and customer service information could paint a perfect picture of the digital consumer.

Because all important information is available to awaken in the wishes of Community consumers in the network. “The telephone companies have the jurisdiction of the network and have an incredible amount of data on their customers,” said Ann-Kathrin Sauthoff-Bloch, co-author of the study.” But apparently not only guessed telecommunications companies, what great digital treasure in their data centers and systems of relationship client lies dormant. “These data to analyze, is still slow going”, says the expert.

Categories: iPod Tags: , , , ,