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Das beste Gaming-Setup aller Zeiten: Zocker-Hardware für eine halbe Million

November 16th, 2011 No comments

Ganz gleich, wie viel Mühe und Geld die Hardcore-Gamer unter Euch in Ihr Zocker-Setup investiert haben: An den Aufbau, den The Gadget Show von Channel 5 auf die Beine gestellt hat, kommt niemand heran. Die Jungs und M?dels der Fernsehserie haben knapp eine halbe Million Euro investiert. Realistischer wird’s wohl nur im Holodeck auf der Enterprise – sofern der Computer zu Battlefield 3 kompatibel ist.

Das Geschehen findet nicht auf einem Fernseher, sondern in einem vier Meter hohen Zelt mit einem Durchmesser von neun Metern statt. Der Igloo Vision Projection Dome nutzt fünf HD-Beamer, um ein 360-Grad-Bild um den Spieler herum zu projizieren. Die nicht von den Projektoren erhellte Fl?che wird von einem aus 800 LEDs bestehenden Ambilight erhellt – so ist auch der periphere Sichtbereich ausgefüllt.

Um sich durch die virtuelle Welt zu bewegen, dient nicht etwa ein Gamepad. Stattdessen rennt der Gamer selbst durch die Gegend. Ein zweidimensionales Laufband sorgt dafür, dass er sich immer quasi in der Mitte des Zelts befindet. Ob der Spieler gerade springt oder sich duckt, erkennt eine modifizierte Microsoft Kinect. Gezielt wird schlie?lich mit einem Gewehr, dass natürlich ebenfalls mit dem zum Einsatz kommenden Egoshooter Battlefield 3 verbunden ist.

In einem richtigen Simulator darf natürlich Force Feedback nicht fehlen. Hier gibt man sich allerdings nicht mit irgendwelchem ?den Herumgevibriere zufrieden. Stattdessen wird der Spieler bei einem Treffer im Spiel auch im echten Leben unter Beschuss genommen – von insgesamt zw?lf Paintball-Pistolen, die pro Sekunde bis zu 15 Schuss auf den Gamer abfeuern. Autsch!

Zu guter Letzt haben die Briten auch noch ein ehemaliges Mitglied einer Golfkrieg-Spezialeinheit in den Simulator gesteckt. Wie sich Andy McNab in dem Simulator schl?gt, zeigt das folgende Video. (Bild: The Gadget Show)

Das beste Gaming-Setup aller Zeiten: Zocker-Hardware für eine halbe Million

November 3rd, 2011 No comments

Ganz gleich, wie viel Mühe und Geld die Hardcore-Gamer unter Euch in Ihr Zocker-Setup investiert haben: An den Aufbau, den The Gadget Show von Channel 5 auf die Beine gestellt hat, kommt niemand heran. Die Jungs und M?dels der Fernsehserie haben knapp eine halbe Million Euro investiert. Realistischer wird’s wohl nur im Holodeck auf der Enterprise – sofern der Computer zu Battlefield 3 kompatibel ist.

Das Geschehen findet nicht auf einem Fernseher, sondern in einem vier Meter hohen Zelt mit einem Durchmesser von neun Metern statt. Der Igloo Vision Projection Dome nutzt fünf HD-Beamer, um ein 360-Grad-Bild um den Spieler herum zu projizieren. Die nicht von den Projektoren erhellte Fl?che wird von einem aus 800 LEDs bestehenden Ambilight erhellt – so ist auch der periphere Sichtbereich ausgefüllt.

Um sich durch die virtuelle Welt zu bewegen, dient nicht etwa ein Gamepad. Stattdessen rennt der Gamer selbst durch die Gegend. Ein zweidimensionales Laufband sorgt dafür, dass er sich immer quasi in der Mitte des Zelts befindet. Ob der Spieler gerade springt oder sich duckt, erkennt eine modifizierte Microsoft Kinect. Gezielt wird schlie?lich mit einem Gewehr, dass natürlich ebenfalls mit dem zum Einsatz kommenden Egoshooter Battlefield 3 verbunden ist.

In einem richtigen Simulator darf natürlich Force Feedback nicht fehlen. Hier gibt man sich allerdings nicht mit irgendwelchem ?den Herumgevibriere zufrieden. Stattdessen wird der Spieler bei einem Treffer im Spiel auch im echten Leben unter Beschuss genommen – von insgesamt zw?lf Paintball-Pistolen, die pro Sekunde bis zu 15 Schuss auf den Gamer abfeuern. Autsch!

Zu guter Letzt haben die Briten auch noch ein ehemaliges Mitglied einer Golfkrieg-Spezialeinheit in den Simulator gesteckt. Wie sich Andy McNab in dem Simulator schl?gt, zeigt das folgende Video. (Bild: The Gadget Show)

$ 800 Million: Twitter receives again venture capital

August 5th, 2011 No comments

Nothing is harmful finally investors clearly to explain how you will do in the future of money schn?des for an Internet company, who wants the stock market. Part of a history of good deeds is to inspire the imagination of the donor to the new and their dreams, the dream of rapid propagation miraculously money as long as possible. Twitter management in perfectly mastered this art. All criticism, Twitter would have no viable business and could live by reimbursement of advertising costs not income, bouncing on the company and its sponsors. ;

Make you another $ 800 million of the company such as the American media have know. According to the reports that Twitter would have received their half in cash, another $ 400 million are flowed into action at the earlier investors and employees, which can sell them in the case of an initial public offering.

The new sponsor may be (DST) Russian investor Digital Sky technologies, media are speculating. DST also has shares in Facebook. The Russians have shown interested in December to Twitter in the past, Caufield & Byers have been objective but at the time of the capitalist of Kleiner Perkins, who had come to train in this round of funding and had fired on Twitter shares for an amount of $ 200 million.

Almost eight months earlier, the value of Twitter was popular on $ 3.7 billion, now Twitter already $ 8 billion. This proves one: visions of the capitalists are more important than ever.

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