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iOS und BlackBerry schlagen Android: Smartphones mit Google-OS haben die höchste Ausfallrate

November 14th, 2011 No comments

Wenn ein Smartphone wegen eines Hardwaredefekts den Geist aufgibt, ist das für den Besitzer ?rgerlich und immer mit unfreiwilligem Aufwand verbunden. Eine Studie von WDS hat nun die Ausfallquoten aufgrund von Ger?tefehlern für die verbreitetsten mobilen Betriebssysteme unter die Lupe genommen. Um sicher zu gehen, dass die Ausf?lle wirklich auf die Hardware zurückzuführen sind, wurden über einen Zeitraum von zw?lf Monaten rund 600.000 Kundenanrufe analysiert.

Von allen Anrufen bezüglich eines Android-Smartphones waren 14 Prozent auf Hardwaredefekte zurückzuführen. Auch bei Besitzern eines Windows Phones sind Hardwaredefekte offenbar nicht selten: In diesem Bereich konnte WDS 11 Prozent der Anrufe mit Hardware-Problemen in Verbindung bringen. Mit 7 Prozent (Apple iOS) und 6 Prozent (RIM Blackberry) aller Support-Anfragen zum betreffenden Betriebssystem schnitt die direkte Smartphone-Konkurrenz in der Hardware-Disziplin deutlich besser ab.

Tim Deluca-Smith, Vice President of Marketing von WSD, sieht das Problem nicht im Android-Betriebssystem selbst: “Unsere Analyse hat keinen inh?renten Fehler an der Android-Plattform festgestellt”. Für die zahlreichen Ausf?lle seien vor allem die vielen kostengünstigen Smartphones verantwortlich. Die teureren Varianten spielen laut Deluca-Smith keine gr??ere Rolle in der Statistik. Android ist das derzeit beliebteste mobile Betriebssystem mit 48 Prozent Anteil am weltweiten Smartphone-Markt, gefolgt von iOS mit 19 Prozent und Blackberry mit 12 Prozent Marktanteil.

Kindersicherheit bei Smartphones

November 5th, 2011 No comments

Hamburg (dapd). Fotos anschauen, Surfen, Spielen und Chatten: Gerade, weil man mit Smartphones so viel mehr machen kann als Telefonieren, sind die Ger?te der jüngsten Handygeneration besonders bei Kindern sehr beliebt. Doch genau diese Multifunktionalit?t birgt auch Gefahren. Denn man sollte sich darüber klar sein, dass in den intelligenten Telefonen ein kleiner Computer steckt – mit all seinen M?glichkeiten, aber auch Risiken.

“Eltern sollten sich daher m?glichst schon vor dem Kauf informieren, wie man auch ein Smartphone kindersicher machen kann”, sagt Medienp?dagogin Kristin Langer von der Initiative Schau-Hin. Kinder seien oft experimentierfreudiger sind als Erwachsene und probierten alles aus. Eltern dagegen falle es h?ufig schwer, sich angesichts der rasanten Entwicklung zu orientieren und die Risiken richtig einzusch?tzen. Durch den Internetanschluss entstehe die Gefahr, dass Kinder schnell mit nicht kindgerechten Inhalten wie Gewaltvideos oder pornographischen Bildern konfrontiert werden k?nnen, warnt die P?dagogin.

Ein weiteres Problem stellt aus Sicht von Kristin Langer die Freigabe von pers?nlichen Informationen dar. Kinder gingen oft leichtfertig mit pers?nlichen Daten um, die – wie beim Surfen am Computer -, schnell in die falschen H?nde geraten k?nnen. Umso wichtiger sei es, dabei zu sein, wenn jüngere Kinder im Internet surfen und ihnen gegebenenfalls etwas zu erkl?ren.

Der Internetanschluss sollte deshalb für Kinder unter 14 Jahren gesperrt werden, empfiehlt sie. Wie genau sich eine Sperre für den jeweiligen Handytyp einrichten l?sst, erf?hrt man bei seinem Mobilfunkanbieter. Eine weitere M?glichkeit sei, den Internetzugang über eine Filterfunktion des Browsers zu begrenzen. Bestimmte Seiten k?nnten dann nur noch mit dem entsprechenden Passwort gesehen werden.

Die Telekommunikationsjuristin der Verbraucherzentrale Anneke Vo? r?umt allerdings ein: “Für ?ltere Kinder sind solche Sperrungen weniger sinnvoll, da diese mit einem gewissen technischen Verst?ndnis leicht zu umgehen sind”. Umso wichtiger werde es dann, gemeinsame Vereinbarungen zu treffen, die den Zeit- und Kostenfaktor der Handynutzung regeln. Eine M?glichkeit sei auch, die Kinder an den Kosten zu beteiligen.

Die Kostenkontrolle z?hle zu den wichtigsten Punkten einer geregelten Nutzung, meint die Schau-Hin-Expertin Langer. Um das Guthaben zu begrenzen, r?t sie zu einer Prepaid-Karte. Damit k?nnen alle kostenpflichtige Dienste, wie Telefonieren, Internetnutzung und das Senden von Kurznachrichten nur so lange genutzt werden, wie das Guthaben ausreicht. Das mache es auch für die Kindern leichter, die Kosten im überblick zu behalten.

Eltern sollten in jedem Fall mit den Kindern über die Kosten sprechen und die Grenzen für mobile Internetnutzung, Telefongespr?che und Kurz- und Bildnachrichten wie SMS und MMS abstecken – erst Recht, wenn die Entscheidung doch für einen Vertrag ausfallen sollte.

Klare Regeln sind vor allem in Bezug auf Premiumdienste wie Klingelton-Abos, Logos und Apps wichtig. Eltern sollten mit ihren Kindern gemeinsam vereinbaren, welche Inhalte heruntergeladen werden dürfen, r?t Langer. Und die Telekommunikationsjuristin der Verbraucherzentrale, Anneke Vo?, warnt: “?hnlich wie bei Klingelt?nen sind auch in vermeintlich kostenfreien Apps h?ufig Abo-Fallen versteckt”.

dapd

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Verbrauchertipp: Was tun bei Verlust des Smartphones?

October 26th, 2011 No comments

AppId is over the quota
AppId is over the quota

Bei einem Verlust seines Handys verliert man weit mehr als nur ein mobiles Telefon: wichtige Zugangsdaten, teure Tarife, tolle Software, die komplette Musiksammlung, gespeicherte Telefonate, SMS und E-Mails, pers?nliche Kontakte und vielleicht sogar elektronisches Geld: Statt eines einfachen Mobiltelefons ist das Handy von heute ein kleiner Computer, vollgestopft mit allerlei sensiblen Daten. Sein Verlust, egal ob durch hinterh?ltigen Diebstahl oder eigene Schusseligkeit , wiegt deshalb schwer. Das sofortige Ergreifen von Ma?nahmen kommt dem Verlust von EC-Karte oder Kreditkarte gleich. Das Fachportal handytarife.de hat sie zusammengefasst und sie mit nützlichen Tipps garniert.;

Zun?chst w?re es sinnvoll, so wenige Passw?rter und Zugangsdaten wie m?glich direkt auf dem Handy zu speichern, auch wenn dies in der allt?glichen Handhabe weniger bequem ist. Die manuelle Eingabe von Nutzerkennungen und Passw?rtern gew?hrleisten dennoch die Kontrolle über die eigenen Daten und diese k?nnen nicht so leicht in falsche H?nde geraten. Auch sollten Handy- wie Smartphone-Nutzer zu keiner Zeit die PIN-Abfrage ihres Handys ausstellen, was einem Fremden den Zugriff auf das Ger?t ungemein erschwert. Android bietet eine ?hnliche Funktion in Form der Tastensperre an. Diese ist anhand der Eingabe eines bestimmten Musters zu entriegeln – bereits an dieser Stelle bei?t der Dieb oder der unehrliche Finder auf Granit.

Ist das Handy schlie?lich in fremde H?nde geraten, gilt es, irgendwie an die darauf gespeicherten Daten zu gelangen und sie idealerweise zu l?schen. Viele Betriebssysteme, etwa Windows Phone 7, verfügen über eine Ortungsfunktion, mithilfe derer das verlorene Smartphone zu lokalisieren w?re. Auch Apples iPhone bietet einen ?hnlichen Service an. L?sst sich das Ger?t dennoch nicht orten oder es ist auf diesem Weg nicht wieder zu beschaffen, hilft nur eines: aus der Ferne die privaten Daten zu sperren.

Das ist in der Regel über eine bestimmte SMS m?glich, deren Wortlaut der Hersteller von Handys oder Blockadesoftware kennt. Und nicht nur das: über denselben Weg lassen sich zuvor festgelegte Datens?tze komplett entfernen. Diese Funktion greift selbst dann, sollte der Dieb die SIM-Karte bereits getauscht haben. Fast alle Hersteller von Sicherheitsl?sungen bieten inzwischen Virenscanner mit einer solchen L?sch-Funktion an.

Klar ist, dass diese Ma?nahmen unmittelbar nach dem Verlust oder nach dem Bemerken des selbigen in kürzester Zeit erledigt werden sollten, um den Schaden so gering wie m?glich zu halten. Denn es ist davon auszugehen, dass Dieb oder Finder die technischen M?glichkeiten der aktuellen Smartphone-Generation kennen und ihrerseits entsprechend schnell handeln.

Smartphone-Besitzer sollten es aber nicht darauf ankommen lassen und als vorbeugende Ma?nahme eine regelm??ige Synchronisation von gespeicherten Daten aus Adressbuch, Kalender oder E-Mail-Account am heimischen PC vornehmen, zumal die modernen Mobilfunkger?te immer mehr pers?nliche Daten automatisch speichern. Anzumerken w?re, dass die Synchronisation trotz der vielen verschiedenen mobilen Betriebssysteme auf dem Markt im Grunde überall ?hnlich vonstatten geht. Wegen der breiten Akzeptanz empfiehlt handytarife.de die kostenlosen Google-Dienste oder den Microsoft-Dienst “Live”. Voraussetzung ist allerdings ein eigener Account bei dem gew?hlten Dienst.

Die Synchronisation funktioniert wie folgt: Tr?gt der Nutzer einen Termin in den Kalender des Smartphones ein, übertr?gt dieses den Termin automatisch an den Google-Server, und das Konto ist auf den neusten Stand gebracht. ?hnlich verh?lt es sich mit Adressen oder anderen Services der Anbieter. Alternativ dazu k?nnte man sich den Internetzugriff des Smartphones auch für einen kostenpflichtigen Cloud-Dienst zunutze machen und dort Fotos oder Videos zwischenspeichern. Das h?tte den Vorteil, dass diese Dateien nicht nur auf dem kleinen Handy-Display, sondern auch auf dem heimischen Computer-Monitor oder gar mit einem internetf?higen Fernseher gezeigt werden k?nnen.

Zu bedenken ist allerdings, dass diese M?glichkeiten des Datenabgleichs im Laufe eines Monats einen regen Datenverkehr verursachen, der sich in hohen Kosten an den Mobilfunkprovider wiederspiegelt. In dieser Voraussicht sollte man deshalb den passenden Datentarif buchen.

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Auch Smartphones durch Trojaner gefährdet

October 25th, 2011 No comments

AppId is over the quota
AppId is over the quota

Bremen (dapd). Auch Smartphones sind durch die Trojaner-Software gef?hrdet. “Es braucht nur zwei Minuten, um auf jedes handelsübliche Modell einen Trojaner, eine Art Wanze zu installieren”, sagte Knut K?stergarten vom Technologie-Zentrum Informatik und Informationstechnik (TZI) der Universit?t Bremen. TZI-Forscher arbeiteten seit Jahren an dieser Technologie und entsprechenden Schutzmechanismen.

Die meisten Telefone, die gleichzeitig kleine Computer und pers?nliche Kommunikationsplattformen seien, b?ten keine Sicherheitsvorkehrungen gegen eine überwachung oder gar Fernsteuerung durch Spionagesoftware. Erst in der vergangenen Woche war bekannt geworden, dass Bremen einen Trojaner für die überwachung mutma?licher Islamisten eingesetzt hatte.

dapd

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Apps are designed to help flight of smartphones

August 28th, 2011 No comments

Hanover (dapd). Security apps to limit damage from a potential theft of your phone. These software locates the Android device stolen and he locked a few minutes. In addition, apps can remove the personal data in the memory of the device.

F Secure anti-theft for mobile, for example, restores Smartphone, including the SD card to its factory State. The free app is only for the site of the manufacturer (bit.ly/hHh6XL) for download.

Anti theft apps are a test of the magazine “c” t “(numéro_16/2011) more reliable than similar to the scale of the mobile phone manufacturer’s Web services.” Only the service diving Samsung satisfied under the services of the owner. It is available, but only for some models.

Regardless of the question of whether a user uses these applications or services should be safe that define a lock of the screen. It can be enabled under Android from the menu “location & Security”. Without this lock, thieves, for example, first can turn off the mobile and Wi Fi connections.

“Against the real pros all precautions help however usually little,” said “this te” Lutz Labs Editor. “.” The chances are better in casual thieves.

Apps and Web services devices is also on screen locked Android must be locked by more after a flight distance. You can send a message to multiple lines on the screen for some Android models, despite honest detectors of the lock screen.

Even after a loss of the mobile phone, you can always install plan b the app. Users must register for this on the PC in Google’s Web-market and can send the free application via remote on the telephone installation. It will be automatically starts. A thief may however follow this process on the display and set aside.

dapd/jh.

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