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Posts Tagged ‘Windows’

Zehn Jahre Windows XP

November 8th, 2011 No comments

Frankfurt/Main (dapd). Wenn in den vergangenen Jahren vom Betriebssystem Windows von Microsoft die Rede war, dann war damit eigentlich immer Windows XP gemeint. Es kam vor genau zehn Jahren, am 25. Oktober 2001, in den Handel. Microsoft setzte mit XP einen Standard der über Jahre Bestand hatte. Ja, Windows XP war sogar erfolgreicher, als es Microsoft lieb war. Denn erst in diesem Jahr schaffte es Windows 7 bei den Marktanteilen das inzwischen in mancher Hinsicht in die Jahre gekommene XP abzul?sen.

Als Windows XP vor zehn Jahren pr?sentiert wurde, begann das digitale Zeitalter gerade durchzustarten. Das sollte auch das Kürzel XP deutlich machen. Es stand für “eXPierence”. Der Nutzer sollte v?llig neue Erfahrungen bei der Verwendung digitaler Medien mit diesem Betriebssystem machen k?nnen, ob es bei Musik, Film oder beim Surfen im Internet war. Betont wurde diese mediale Erfahrung auch dadurch, dass eine eigene Windows XP Media Center Edition erschien.

Windows XP war dabei trotz aller Kritik, die es immer wieder gab – und die eine ganze Ratgeber-Branche am Leben erhielt, so erfolgreich, dass die Nutzer auch von Microsoft nur schwer zu überzeugen waren, dass sie auf ein neueres System wechseln sollten. Eigentlich erschien mit Windows Vista schon im Januar 2007 ein XP-Nachfolger. Aber Vista konnte sich nie richtig durchsetzen. Gerade auch Unternehmen blieben beim “gereiften” XP.

Dafür, dass sich XP solange halten konnte, sorgten auch die drei gro?en Service-Packs, die es neben den st?ndigen Aktualisierungen für dieses Betriebssystem gab. So wurde XP mit neuen Media-Playern oder auch Internet Explorern für das Surfen im Netz st?ndig aufgerüstet.

Was Stabilit?t, Funktionalit?t aber vor allem auch Hardware-Kompatibilit?t angeht, konnte Microsoft erst mit dem vor zwei Jahren erschienenen Windows 7 die Nutzer wieder überzeugen. Als Windows 7 in den Handel kam, lag der XP-Marktanteil bei den PC-Betriebssystemen noch bei fast 70 Prozent, w?hrend Vista auf etwa 25 Prozent kam. Jetzt aber hat es Windows 7 geschafft und im Oktober mit einem Marktanteil von 40 Prozent Windows XP als weltweit meistgenutztes Betriebssystem abgel?st. Vista liegt nur noch bei etwas mehr als zehn Prozent.

Inzwischen gibt es auch keine neuen Computer mehr mit XP im Handel. Das h?tte Microsoft vielleicht schon früher gerne gehabt. Aber da kamen die Netbooks dazwischen. Diese kleinen Rechner, die meist einen Zehn-Zoll- oder Elf-Zoll-Bildschirm haben, kamen etwa 2008 wieder stark in Mode. Windows Vista schied dafür als Betriebssystem aus, da die Leistung der typischen Netbooks meist nicht ausreichte, um flüssiges Arbeiten zu gew?hrleisten. Da bot sich für viele Hersteller das freie Betriebssystem Linux als Alternative an. Das konterte Microsoft, indem das eigentlich schon eingestellte XP wieder für neue Rechner zugelassen wurde.

Für einen Umstieg auf Windows 7, das jetzt vor allem in Firmen auf dem Vormarsch ist, gibt es verschiedene Gründe. Die Sicherheit des Computers ist dabei ein ganz wichtiger. Microsoft selbst verweist auf eine Studie der Antivirus-Firma Avast, wonach etwa 75 Prozent aller dort untersuchten infizierten Rechner mit Windows XP liefen.

Ein weiter Grund ist die auslaufende technische Unterstützung für XP. Den Support für Windows XP mit Service Pack 2 stellte Microsoft schon am 13. Juli vergangenen Jahres ein. Für XP mit Service Pack 3 soll am 8. April 2014 Schluss sein. Da wird es dann wohl endgültig Zeit, sich nach einem neuen Betriebssystem umzusehen – das k?nnte dann Windows 8 sein, das irgendwann im n?chsten Jahr erwartet wird.

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Nokia stellt neues Smartphone Lumia mit Windows Phone vor

November 6th, 2011 No comments

Mit gro?em Pomp hat der finnische Handyhersteller Nokia am Mittwoch sein neues Smartphone Lumia vorgestellt. “Lumia bedeutet Licht, dies ist eine neue Morgend?mmerung für Nokia”, sagte Unternehmenschef Stephen Elop in London. Das Lumia ist das erste Smartphone, das mit dem Microsoft-Betriebssystem Windows Phone l?uft. Das Modell Lumia 800 soll ab November zu kaufen sein, unter anderem in Deutschland. Ende des Jahres soll das einfacher ausgestattete Lumia 710 folgen.

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Nokia enthüllt neues Smartphone Lumia mit Windows Phone

November 3rd, 2011 No comments

Mit gro?em Pomp hat der finnische Handyhersteller Nokia sein neues Smartphone Lumia vorgestellt. “Lumia bedeutet Licht, dies ist eine neue Morgend?mmerung für Nokia”, sagte Unternehmenschef Stephen Elop in London. Das Lumia ist das erste Smartphone, das mit dem Microsoft-Betriebssystem Windows Phone l?uft. Das Modell Lumia 800 soll ab November zu kaufen sein, unter anderem in Deutschland. Ende des Jahres soll das einfacher ausgestattete Lumia 710 folgen.

Das neue Smartphone gilt als letzte Hoffnung für den Nokia-Konzern, der erst sp?t auf dem boomenden Smartphone-Markt aktiv geworden ist, und dessen Modelle sich schwertun, mit dem iPhone von Apple sowie den Ger?ten auf Basis des Google-Betriebssystems Android mitzuhalten. Nokia ging deshalb eine Allianz mit Microsoft ein. Konzernchef Elop war von dem Softwareriesen zu Nokia gewechselt.

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Nokia enthüllt neues Smartphone Lumia mit Windows Phone

October 30th, 2011 No comments

AppId is over the quota
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Mit gro?em Pomp hat der finnische Handyhersteller Nokia sein neues Smartphone Lumia vorgestellt. “Lumia bedeutet Licht, dies ist eine neue Morgend?mmerung für Nokia”, sagte Unternehmenschef Stephen Elop in London. Das Lumia ist das erste Smartphone, das mit dem Microsoft-Betriebssystem Windows Phone l?uft. Das Modell Lumia 800 soll ab November zu kaufen sein, unter anderem in Deutschland. Ende des Jahres soll das einfacher ausgestattete Lumia 710 folgen.

Das neue Smartphone gilt als letzte Hoffnung für den Nokia-Konzern, der erst sp?t auf dem boomenden Smartphone-Markt aktiv geworden ist, und dessen Modelle sich schwertun, mit dem iPhone von Apple sowie den Ger?ten auf Basis des Google-Betriebssystems Android mitzuhalten. Nokia ging deshalb eine Allianz mit Microsoft ein. Konzernchef Elop war von dem Softwareriesen zu Nokia gewechselt.

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Zehn Jahre Windows XP

October 29th, 2011 No comments

AppId is over the quota
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Frankfurt/Main (dapd). Wenn in den vergangenen Jahren vom Betriebssystem Windows von Microsoft die Rede war, dann war damit eigentlich immer Windows XP gemeint. Es kam vor genau zehn Jahren, am 25. Oktober 2001, in den Handel. Microsoft setzte mit XP einen Standard der über Jahre Bestand hatte. Ja, Windows XP war sogar erfolgreicher, als es Microsoft lieb war. Denn erst in diesem Jahr schaffte es Windows 7 bei den Marktanteilen das inzwischen in mancher Hinsicht in die Jahre gekommene XP abzul?sen.

Als Windows XP vor zehn Jahren pr?sentiert wurde, begann das digitale Zeitalter gerade durchzustarten. Das sollte auch das Kürzel XP deutlich machen. Es stand für “eXPierence”. Der Nutzer sollte v?llig neue Erfahrungen bei der Verwendung digitaler Medien mit diesem Betriebssystem machen k?nnen, ob es bei Musik, Film oder beim Surfen im Internet war. Betont wurde diese mediale Erfahrung auch dadurch, dass eine eigene Windows XP Media Center Edition erschien.

Windows XP war dabei trotz aller Kritik, die es immer wieder gab – und die eine ganze Ratgeber-Branche am Leben erhielt, so erfolgreich, dass die Nutzer auch von Microsoft nur schwer zu überzeugen waren, dass sie auf ein neueres System wechseln sollten. Eigentlich erschien mit Windows Vista schon im Januar 2007 ein XP-Nachfolger. Aber Vista konnte sich nie richtig durchsetzen. Gerade auch Unternehmen blieben beim “gereiften” XP.

Dafür, dass sich XP solange halten konnte, sorgten auch die drei gro?en Service-Packs, die es neben den st?ndigen Aktualisierungen für dieses Betriebssystem gab. So wurde XP mit neuen Media-Playern oder auch Internet Explorern für das Surfen im Netz st?ndig aufgerüstet.

Was Stabilit?t, Funktionalit?t aber vor allem auch Hardware-Kompatibilit?t angeht, konnte Microsoft erst mit dem vor zwei Jahren erschienenen Windows 7 die Nutzer wieder überzeugen. Als Windows 7 in den Handel kam, lag der XP-Marktanteil bei den PC-Betriebssystemen noch bei fast 70 Prozent, w?hrend Vista auf etwa 25 Prozent kam. Jetzt aber hat es Windows 7 geschafft und im Oktober mit einem Marktanteil von 40 Prozent Windows XP als weltweit meistgenutztes Betriebssystem abgel?st. Vista liegt nur noch bei etwas mehr als zehn Prozent.

Inzwischen gibt es auch keine neuen Computer mehr mit XP im Handel. Das h?tte Microsoft vielleicht schon früher gerne gehabt. Aber da kamen die Netbooks dazwischen. Diese kleinen Rechner, die meist einen Zehn-Zoll- oder Elf-Zoll-Bildschirm haben, kamen etwa 2008 wieder stark in Mode. Windows Vista schied dafür als Betriebssystem aus, da die Leistung der typischen Netbooks meist nicht ausreichte, um flüssiges Arbeiten zu gew?hrleisten. Da bot sich für viele Hersteller das freie Betriebssystem Linux als Alternative an. Das konterte Microsoft, indem das eigentlich schon eingestellte XP wieder für neue Rechner zugelassen wurde.

Für einen Umstieg auf Windows 7, das jetzt vor allem in Firmen auf dem Vormarsch ist, gibt es verschiedene Gründe. Die Sicherheit des Computers ist dabei ein ganz wichtiger. Microsoft selbst verweist auf eine Studie der Antivirus-Firma Avast, wonach etwa 75 Prozent aller dort untersuchten infizierten Rechner mit Windows XP liefen.

Ein weiter Grund ist die auslaufende technische Unterstützung für XP. Den Support für Windows XP mit Service Pack 2 stellte Microsoft schon am 13. Juli vergangenen Jahres ein. Für XP mit Service Pack 3 soll am 8. April 2014 Schluss sein. Da wird es dann wohl endgültig Zeit, sich nach einem neuen Betriebssystem umzusehen – das k?nnte dann Windows 8 sein, das irgendwann im n?chsten Jahr erwartet wird.

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Cloud-Computing: Warum PC-Nutzer im Büro nicht mit Windows XP alt werden sollten

October 14th, 2011 No comments

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In fast jedem Unternehmen stehen heute leistungsf?hige Computer, doch die Art und Weise, wie viele Firmen ihre PC-Infrastruktur betreiben, ist im Prinzip seit dem Siegeszug des Personalcomputers Anfang der 80-er Jahre unver?ndert. Neu ist vielleicht noch die Vernetzung der Firmen-PCs untereinander, aber die Einrichtung und Wartung eines PC am Arbeitsplatz, der Zugriff auf Anwendungen, die Speicherung von Daten, das geschieht meist auf den lokalen Rechnern der Angestellten, mit allen Nachteilen, die sich daraus ergeben.;

Im Praxisleitfaden “Cloud Computing”, herausgegeben vom Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik (BME), erkl?ren die Autoren, warum der PC-Desktop eine neue Heimat in der Cloud braucht. Freilich: Eine Publikation, die in Kooperation mit der Cloud-Computing-Industrie entstanden ist, wird von dieser Technologie nicht abraten. Im Gegenteil. Dennoch liefert dieser Leitfaden einerseits Grundlagen für all jene, die sich über die verschiedenen Modelle der Cloud einen überblick verschaffen wollen. Andererseits fasst die Broschüre recht anschaulich die Vorteile zusammen, die Cloud-Anwendungen zweifelsfrei haben.

So muss ein Unternehmen, das 250 PC-Arbeitspl?tze hat, allein für die Wartung der PCs über 60 Mann/Tage aufwenden, das allein sind drei Vollzeitstellen. So liest man in diesem Leitfaden auch weitere Kennzahlen aus dem IT-Controlling: dass n?mlich Desktops ein Drittel der IT-Kosten in einem Unternehmen verschlingen und acht von zehn Firmen teure Softwarelizenzen besitzen, die gar nicht verwendet werden. Noch immer arbeiten die PCs vor allem vieler kleinerer Firmen mit dem elf Jahre alten Betriebssystem Microsoft XP. Müssen sich Desktop-Nutzer in den Büros nun darauf einstellen, mit Windows XP alt zu werden? Nein, denn die gro?en Unternehmen mit 500 bis 999 PC-Arbeitspl?tzen haben bereits den Kostentreiber PC-Arbeitsplatz erkannt und sind auf Desktop-Virtualisierung umgestiegen.

Ob nun mit einer eigenen Server-based-Computing-Infrastruktur oder der Verlagerung der kompletten Firmen-IT in die Cloud: Die Zukunft geh?rt der Bereitstellung von Anwendungen aus einem Rechenzentrum. Nicht mehr der lokale PC, sondern eben die “Cloud” – in welcher Konzeption auch immer – ist der Ort des Datenzugriffs, der Datenspeicherung und Datenarchivierung.

Was den Leitfaden vor allem auszeichnet, sind die Praxistipps für Eink?ufer von IT-Leistungen. Anbieter von Cloud-Diensten stellen immer ihre flexiblen Preismodelle in den Vordergrund. Doch sind in den Kosten auch alle lizenzrechtlichen Ansprüche Dritter inbegriffen? Gibt es günstigere Alternativen als die üblichen nutzungsabh?ngigen Preismodelle? Dass solche Anregungen in Beitr?gen von IBM, SAP oder Pironet NDH stehen, die eine Lanze für Cloud Computing brechen, verdient Beachtung.

Immerhin sorgen die Industriesponsoren dafür, dass die Publikation weder im akademischen Sprachstil geschrieben noch unerschwinglich ist: Sowohl die gedruckte Ausgabe als auch die PDF-Ausgabe kosten 35 Euro zuzügl. MWSt. (BME-Praxisleitfaden Cloud Computing , 80 Seiten, Bestellung über den BME: http://is.gd/gmKE60).